CoCast #030: Nicht ganz so mini

Nachdem es erst vor wenigen Tagen Episode #029 für eure Ohren gab, geht es nun flott mit Folge 30 weiter. Da wir in den letzten Wochen nur wenig bis überhaupt keine Zeit zum Aufnehmen von Episoden hatten, ist eine Menge disskusionswertes bisher auf der Strecke geblieben, was wir nun nachholen, da die Themen einfach zu interessant sind, um sie nicht im Podcast festzuhalten. Nima war dieses Mal leider nicht dabei, dafür aber konnte Denny wieder Zeit für die Aufnahme finden – The Sexyness kehrt nächstes Mal bestimmt zurück. ;)

Die Podcaster

Charles

Charles 02



Jan

Jan



Denny

Denny




Themen

Nokia Lumia 1020

Einmal mehr hat Nokia mit dem Lumia 1020 ein neues Flaggschiff vorgestellt. Dieses glänzt vor allem mit der Hauptkamera, dessen Sensor 41 Megapixel groß ist. Somit ist das Lumia 1020 der legitime Nachfolger des 808 PureView, wenn man so will. Reicht die Kamera aber als Argument aus, um für gute Absatzzahlen des Gerätes zu sorgen?

Nokia und Windows Phone

In einem Interview hat Stephen Elop gegenüber dem Guardian ganz klar Stellung dazu genommen, wieso sich Nokia nicht für Android als Symbian-Nachfolger bei den Finnen entschieden hat. Bereits damals hat er vorausgesehen, dass Android von einem Hersteller dominiert wird und es für konkurrierende OEMs immer schwieriger sein wird, sich entscheidend zu differenzieren, um Geräte zu verkaufen. Exakt das ist mit Samsung eingetreten.

HTC One Mini

Auch HTC hat mit dem One Mini ein neues Smartphone vorgestellt. Damit peilt man die gehobene Mittelklasse an, die eigentliche Frage ist allerdings: Was ist am One Mini denn so “mini”? Schließlich ist das Gerät trotz 4,3”-Display lediglich ca. fünf Millimeter kürzer, als der große Bruder.

Ubuntu Edge

Auch Canonical, die Entwickler hinter Ubuntu präsentierten ihr erstes geplantes Smartphone: Dieses wird auf den Namen “Ubuntu Edge” hören und soll Ubuntu Touch, sowie Ubuntu for Android in einem Gerät vereinen: Ubuntu Touch bei normaler Nutzung und beim Einstecken in ein Dock, welches mit einem Monitor verbunden ist, wird ein Desktop-Ubuntu geladen. Dazu kommen noch passende technische Spezifikationen, wie vier GB RAM und 128 internem Speicher. Das Ubuntu Edge ist also durchaus eine Ansage, wird es das Gerät aber überhaupt aus den Markt schaffen? Schließlich wollen zunächst 32 Millionen US-Dollar gesammelt werden.